
Die kurdische Bewegung erklärt, den bewaffneten Kampf gegen die Türkei beendet und ihre bewaffneten Kräfte aus der Türkei und grenznahen Gebieten zurückgezogen zu haben.
Nun liege die Verantwortung bei der türkischen Regierung, den politischen Prozess mit konkreten rechtlichen und demokratischen Schritten fortzuführen. Im Mittelpunkt stehe dabei die Verbesserung der Bedingungen für Abdullah Öcalan und seine mögliche Freilassung.
Die Bewegung fordert eine politische Lösung der kurdischen Frage und sieht Öcalans Freiheit als einen wichtigen Schritt für einen dauerhaften Friedensprozess in der Türkei.
ANF News